5 Antworten

  1. Axel sagt:

    Hallo Alex

    im RSS Feed wir zu diesem Artikel auf pimpyourbrain.com verlinkt. Diese Seite liefert mir eine Anleitung zu einem VPN Tutorial. Soll das so sein?

    Ansonsten „weiter so“ und Gruß aus Frankfurt

    Axel

  2. Ralph sagt:

    Lieber Alex,

    Du bist wirklich ganz schön raffiniert. Jetzt lässt Du den Norman diese unsäglichen Corporate Anthoms preisen und spielen. Musik ist Geschmacksache, sicherlich. Aber: Die Texte sind eine Beleidigung für jeden einigermaßen vorhandenen Intellekt. Das muss hier mal gesagt werden. „Freiheit, die vom Himmel kommt, Dialog mit der Unendlichkeit“ – ich glaub’s kaum. Die Anthoms wären aber geeignet, zu einer Diskussion anzuregen: Für wie verblödet halten uns die Werbeleute eigentlich. Oder: Wie verblödet sind wir schon?

  3. Alex Wunschel sagt:

    Hallo Ralph, du ich war dankbar dass ich was von Norman dabei hatte… Aktuell bin ich komplett sprechunfähig (keine bösen Kommentare, bitte :-). Und die Corporate Anthems sind sicherlich für klassische Marktkommunikation gedacht. Sondern sie dienen meiner Meinung nach eher der internen „Identifikation“. Ok, zugegeben, mal mehr, mal weniger gelungen. Aber ich hab da doch ein paar witzige in Petto 😉
    Alex

  4. Norman sagt:

    @Ralph

    Nein, der PodPimp ist daran in der Tat voellig unschuldig. Ich hatte diesen Song tatsaechlich wie geschildert gefunden und wollte ihn aber nicht in meinem Podcast spielen, weil Onkel Alex nun mal derjenige ist, der diese „Welle“ gestartet hat und ich das nicht einfach „nachmachen“ wollte. Zudem habe ich sicherlich beiweitem nicht so viele Werbesongs in petto wie er…

    Ich habe einen einzigen „Zufallsfund“ (der wirklich einer war, er kam aufgrund des „Air Berlin“-Videos zustande) im NormCast Nr.91 gespielt. Das war der „Lufthansa Corporate Song“, der allerdings, wenn man ihn sich anhoert, eigentlich von vornherein nicht als „Werbesong“ zu erkennen ist, so gesehen also mal einen ganz anderen Weg aufzeigt…

    Zum „Technisat“-Song haette ich sicherlich noch erwaehnen muessen, dass Technisat sich als Firma vornehmlich der Satelliten-Empfangstechnik verschrieben hat, also SAT-Receiver und dergleichen anbietet, dann waere der Text des Liedes sicherlich nicht ganz so so „exotisch“ heruebergekommen. Diese Aufnahme fuer den Tellerrand ist halt ganz spontan entstanden…

    Diese Werbesongs sind textlich meistens banal, selbstbeweihraeuchernd und relativ plump, waehrend sie in musikalischer Hinsicht natuerlich eher melodisch und eingaengig ausgelegt sind. Aber hallo? Es ist Werbung 🙂 Also meistens dann doch eher nichts fuer anspruchsvolle Ohren 🙂

    Ich kann nur sagen, ich finde Alex` Aktion witzig, auch wenn ich nicht jeden Song gut finde und die Werbesongs generell ziemlich weit unten einstufe. Aber, wie heisst es so schoen: „Unter den Blinden ist der Einaeugige Koenig“ und wenn Alex es schafft, zumindest ein paar nette Kleinigkeiten aus dem Werbemusiksumpf zu fischen, dann ist das zumindest mal ein geneigtes Ohr wert…

    Gruss Norman

  5. Norman sagt:

    Nachtrag:
    Ich schrieb im vorangegangenen Beitrag, es waere „Werbung“. Sicherlich ist es meistens auch (!) Werbung, aber, wie Alex schon schrieb, es hat oftmals einen „internen“ Charakter.

    Aehnlich wie beispielsweise der Song eines Fussballvereins oder die Hymne der Rassegefluegelzuechter von Kleinkleckersdorf-Sued. Auf deren Vereinstreffen wirken diese Songs natuerlich ungemein, waehrend sie nach aussen hin fuer den Rest der Welt manchmal nur schwer hinnehmbar sind 😉

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