PODCAST: Blick 138 auf Big Media, Web 2.0 Nutzung und Junkmail

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28 Minuten aus den Schwapoddinger Schlafzimmer-Studios, liebe Freunde der fröhlichen Marktbearbeitung. Ein montäglicher Blick auf Podcasting und Big Media, neue Nutzungszahlen von Web 2.0 und ein Feedback zu Web 2.0 und Junkmail.

Shownotes:
00:00 Intro – Alexx von iFranz.tv
01:20 Paul Colligan: Auszug aus "7 Secrets of monetization that big media hopes you don‘t figure out" von der PNME Ontario und die Definition von Podcasting 2.0 als Digital Media Entrepreneurship
05:15 Nokia sagt: In fünf Jahren stammen 25% der genutzten Unterhaltungsangebotes von Privatpersonen
06:45 Feedback: Tobias zur Einbindung der E.ON-Spots in die Podcasts
09:31 Auszug aus dem Panel „Metrics in New Media“
12:07 Podnotes: Studie: Web 2.0 Angebote werden überwiegen passiv genutzt, 13% Podcasthörer und 0,2% Podcaster
TNS Infratest MediaResearch hat ermittelt: 13% der über 14-jährigen in Deutschland nutzt zumindest gelegentlich Podcasts (9,42 Mio.), 0,2 % produzieren selber Podcasts (1.449 Personen)
15:27 Feedback Web 2.0 und "Junkmail ist geil" von der Wahnzeit
28:26
Outro

5 Antworten

  1. frank sagt:

    (min 15:55)…was für Pflanzen auf Deiner Datensammlung, klingt spannend…

    viele gruesse frank

  2. Alex Wunschel sagt:

    Sind Schimmelpilze nicht auch pflanzlichen Ursprungs? 🙂

  3. Phil sagt:

    Hi Alex,

    bist ja richtig fleißig 😉 Vielen dank. Hänge derzeit zurück und höre gerade diesen Blick…

    Grüße aus dem Norden,

  4. Alex Wunschel sagt:

    Tja, harte Zeiten für Podcast-Hörer… Jetzt wird’s ernst 😉

    Beste Grüße aus dem Süden, Alex

  5. Danke für deine Poesie 0.1 mit der Lesung der Junkmail. Ironie und Satire scheinen ja dieser Tage die medienpädagogisch sinnvollste Waffe im Kampf gegen das Absurdistan Digitale resp. neue Neue Medien zu sein. Habe die Lesung just in einem Kommentar auf stern.de erwähnt.
    Gerade lese ich auch etwas über die Aktion der „Nerdfighter“, die dran sind, mit einer viralen Aktion YouTube in den USA lahm zu legen. Der kulturpessimistische Impetus der Aktion: Social networking führe nach Meinung der Initiatoren zu weniger Offline-Beziehungen. Da kann man drüber streiten.
    Ich bin auch der letzte, der die Innovationen entlang der Sozial-Medien verdammt. Nur, anscheinend besteht derzeit akute Erklärungsbedarf, dass das Netz und das Digitale nicht die Welt sind.
    Das Gejammere um die „bösen Neuen Medien“ war schon immer kontraproduktiv. Ironie und Satire taugen da wohl einfach mehr.
    Meine Vorsätze für nächstes Jahr: Analogisierung – Zeit zum Zeitvertreib.

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